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Kampagnen und Aktionen

Boykott der intensiven Hühnermast!

 
 

Warum Sie Masthühner in der Theke nie mit Füßen sehen...?



© agrarfoto.com

Masthühner werden oft zu vielen tausenden in dunklen, strukturlosen Tierfabriken aufgezogen. Bis zu 24 Tiere drängeln sich auf einem Quadratmeter. Die Zucht auf möglichst rasches Wachstum macht die Masthühner zu Krüppeln: Sie leiden unter schmerzhaften Beinschäden und Herz- und Kreislauferkrankungen, können kaum noch laufen.
 
 

Darum!


Auch durch die Enge im Stall sitzen die Tiere fast ununterbrochen auf der Einstreu, die immer dreckiger und feuchter wird. Folge sind schmerzhafte Entzündungen und Geschwüre an den Fußballen. Dem Verbraucher wird das verheimlicht - die Beine der Hühner werden abgetrennt, bevor sie in der Verkauf gelangen. Viele Hühner sterben während der Mast an ihren Erkrankungen. Die Überlebenden erreichen in nur 35 Tagen ihr Schlachtgewicht von etwa zwei Kilogramm.
 
 

Der Verbraucher ist gefragt

Wir setzen uns für ein Ende der industriellen Massentierhaltung von Masthühnern ein. Unterstützen Sie uns - denn wo die Politik versagt, muss der Verbraucher handeln:
  • Boykottieren Sie die intensive Masthühnerhaltung!
  • Wenn Sie weiterhin Hühnerfleisch essen möchten, kaufen Sie Fleisch von Hühnern, die tiergerecht gehalten wurden - zum Beispiel von Bauern, die sich dem NEULAND-Verein für tiergerechte und umweltschonende Nutztierhaltung oder einem Verband des ökologischen Landbaus angeschlossen haben.

Weitere Informationen zur Masthühner-Haltung finden Sie über den Link unten zu unserer Themenseite. Unseren Aktions-Flyer zum Thema können Sie ebenfalls unten herunterladen.

 
  Mehr zu diesem Thema:
Thema: Hühnermast
NEULAND
Appell zur Grünen Woche: Abkehr von der industriellen Tiermast in Deutschland (13.01.10)
 
Downloads
Aktions-Flyer Masthühner (PDF)
 
 

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